Inhalt:
Wir wollen uns in diesen Tagen Raum und Zeit schenken um uns „hineinfallen“ zu lassen in die „Arme von Mutter Erde“.
Nicht um uns der Welt zu entziehen, sondern um der Welt zu begegnen!
Wir brauchen eine kreative, schöpferisch gestaltende Praxis, die uns wieder verbindet mit dem zyklischen Leben eingebettet in den größeren Zusammenhang!
Es geht um das Vertrauen und die Hinwendung an das üppige Leben! Es geht um die Vermehrung von Lebendigkeit! Um unsere innewohnende schöpferische Kraft, die Kraft unserer Stimme und um den sinnlichen Ausdruck unseres verkörperten Seins!
Es geht um unsere Gefühle, denn Gefühle gehören gefühlt, und es geht darum, dass wir uns in unsere Verletzlichkeit zeigen.
Im zyklischen Rad des Jahres erfahren wir im tiefen Lauschen etwas über die Qualitäten dieser Zeit. Wir werden sinnlich und erfahrend erforschen wie, was Verbundenheit, Verantwortlichkeit, Sinnlichkeit, Wonne, Erblühen und Selbstfürsorge meint!
Zu all diesen Aspekten erwarten Euch in dieser Naturauszeit kreative Impulse für das eigene Gestalten, Schwellengänge in der Natur, Sharings in bestärkender Runde, kraftvolle Lieder und stimmige Rituale zur Stärkung und Verbindung!
Unsere Miteinander in diesen Tagen ist eine gute und heilsame Mischung aus Solozeiten, um mit sich selbst ins Gespräch zu kommen und gemeinsame Zeiten im Kreis, um ein Netz zu weben, das uns trägt und hält!
Mit viel Zeit und Raum für unseren schöpferisch- kreativen Ausdruck in Bewegung, Stimme und im Tun mit unseren Händen, wollen wir an die Themen dieser Zeit und an unsere ursprüngliche „wilde Kraft“ andocken.