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12 News gefunden


Zitat: erwachsenenbildung.at

»Cyberpsychologie widmet sich ganz der Psychologie bei digitalen Prozessen und unterstützt damit auch die Erwachsenenbildung praktisch. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at am 18.01.2024

»Auf der digitalen Plattform für Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung gibt es nun Informationen und Bildungsmaterialien für die Erwachsenenbildung. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at | Newsletter newsletter@erwachsenenbildung.at am 23.11.2023

"Ausgabe 49 bildet den Status quo des Nachhaltigkeitsdiskurses in der Erwachsenenbildung ab, beschreibt das konkrete, praktische Handeln und zeigt zukunftsweisende Ideen und Perspektiven. [...]"

Weitere Informationen, sowie das Magazin als Download, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at | Sondernewsletter, newsletter@erwachsenenbildung.at 29. Juni 2023

"Ab sofort können Rat-Suchende im Beratungswegweiser für Bildung und Beruf noch mehr Angebote finden: Insgesamt stehen nun über 560 Bildungsberatungsangebote von mehr als 80 Einrichtungen aus ganz Österreich zur Verfügung. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at | Newsletter 7/2021 vom 8. April 2021

"Die österreichischen Volkshochschulen bekommen eine gemeinsame Plattform-Lösung für KursleiterInnen und Teilnehmende. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at | Newsletter 7/2021 vom 8. April 2021

"Salzburger Erwachsenenbildung startet Online-Plattform für Weiterbildungssuche

Wer im Raum Salzburg auf der Suche nach einer Weiterbildung ist, kann ab sofort auf der Plattform weiterbildung-salzburg.info aus über 3.000 Angeboten von rund 80 Bildungseinrichtungen wählen.
[...] Ziel der Plattform ist es, Lebenslanges Lernen in seiner ganzen Bandbreite auf eine Plattform zu bringen und Bildungsinformationen für alle Menschen im Bundesland Salzburg zur Verfügung zu stellen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at | Newsletter 02.05.2018

"Wien, 2012-12-13 – Vier von fünf österreichischen Haushalten (79%) verfügten laut Statistik Austria zum Befragungszeitpunkt (April bis Juni 2012) über einen Internetzugang. 80% der Personen im Alter von 16 bis 74 Jahren nutzten das Internet in den letzten drei Monaten vor dem Befragungszeitpunkt.
79% aller Haushalte haben einen Internetzugang

Innerhalb der vergangenen zehn Jahre hat sich der Anteil der Haushalte mit Internetzugang mehr als verdoppelt und stieg von 34% im Jahr 2002 auf 79% im Jahr 2012. Gegenwärtig haben vier von fünf österreichischen Haushalten Internetzugang.

Die Hälfte der Haushalte ohne Internetzugang sind Einpersonenhaushalte (50%), wobei es sich zum Großteil um alleinlebende Frauen im höheren Erwachsenenalter handelt: Beinahe drei Viertel (73%) sind 55 Jahre und älter, bei fast zwei Drittel der Einpersonenhaushalte ohne Internet handelt es sich um alleinlebende Frauen. Nahezu die Hälfte der Haushalte ohne Internetzugang haben ein Haushalteinkommen, das im unteren Einkommensviertel liegt (46%).
77% der Haushalte ohne Internetzugang wollen keinen

Mehr als drei Viertel der Haushalte ohne Internetzugang (77%) wollten einen solchen laut eigenen Aussagen auch nicht. Als weitere Gründe für fehlenden Internetzugang wurden genannt (Mehrfachangaben möglich): fehlende Kenntnisse (29% der Haushalte ohne Internet), das Internet wird anderswo genutzt (17%), zu hohe Anschaffungs- bzw. laufende Kosten (jeweils 16%) bzw. Datenschutz- oder Sicherheitsbedenken (14%).
Vier von fünf Personen nutzen das Internet

80% der Personen im Alter von 16 bis 74 Jahren nutzten das Internet in den letzten drei Monaten vor dem Befragungszeitpunkt. Die Nutzung ist dabei stark von Alter und Geschlecht abhängig: 96% der unter 45-Jährigen nutzten das Internet, bei den 65- bis 74-Jährigen waren es lediglich 38%. Gleichzeitig hat sich aber gerade in dieser Altersgruppe der Anteil an Internetnutzerinnen und Internetnutzern seit 2002 mehr als verzehnfacht. ...
Quelle: www.statistik.at 19.12.2012

"Langsam aber sicher werden Blogs ein immer beliebteres Medium der Erwachsenenbildung. Was steht dahinter? (Serie: Blogs in der Erwachsenenbildung, 1)

Blogging: Der Begriff ist längst schon in aller Munde, auch wenn viele in der Branche noch kein wirkliches Bild davon haben, was ein Blog (Langform: Weblog) ist, und wie er in der Bildungsarbeit eingesetzt werden kann. Kaum jemand betreibt selbst einen Blog. Dabei bieten Blogs eine Reihe von Vorteilen, sowohl wenn sie von ErwachsenenbildnerInnen für ErwachsenenbildnerInnen geschrieben werden, als auch wenn sie direkt in der Lehre zum Einsatz kommen. Dieser erste Teil einer dreiteiligen Reihe zum Thema "Blogs in der Erwachsenenbildung" widmet sich der Frage, was Blogs sind, welche Chancen sie bieten, und was sie mit dem Berufsethos in der Erwachsenenbildung zu tun haben.

Vielseitig einsetzbar und doch unterschätzt
Ein Weblog, auch Blog, ist eine persönliche Website auf der eine oder mehrere Personen in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen kurze Einträge veröffentlichen. Diese Einträge können aus Texten, Links, Grafiken, Videos und anderen Medien bestehen, und werden in chronologisch umgekehrter Reihenfolge angeordnet, sodass der jüngste Eintrag immer an erster Stelle steht. Blogs sind leicht zu erstellen, einfach zu betreiben und vielseitig verwendbar: als öffentliches "schwarzes Brett" zu einem bestimmten Thema, als Tagebuch, als Linkliste, als Plattform für Publikationen etc. Und doch ist Bloggen hierzulande, im Vergleich z.B. zu den USA, kein Massenphänomen. Laut Tobias Hagemeister, der Blogging-Lösungen für Unternehmen anbietet, "nutzen nur noch 7% der Onliner Blogs. Dieser zu verzeichnende Rückgang ist meines Erachtens auf den großen Erfolg der sozialen Netzwerke wie Facebook zurückzuführen. Gedanken, Meinungen und Fotos privater Natur werden überwiegend dort mitgeteilt."

Blogs wird also von den sozialen Medien der Rang abgelaufen. Dabei ist richtiges Bloggen nicht nur das Posten der einen ...
Quelle: erwachsenenbildung.at : News - Ausgabe 11/2012

"Mittlerweile gibt es für den deutschen Sprachraum knapp 200 Weiterbildungsdatenbanken. Wer auf der Suche nach einem passenden Angebot ist, hat es da nicht einfach. Welche Portale am meisten überzeugen, hat die Stiftung Warentest herausgefunden. Sie hat 26 Datenbanken genauer unter die Lupe genommen. Ihr Fazit: Landesweite und regionale Suchmaschinen brauchen sich nicht zu verstecken.

Bei einem Test von 26 deutschsprachigen Portalen mit Angeboten für berufliche Weiterbildungen ist Kursnet, das Portal der Bundesagentur für Arbeit, Testsieger unter den bundesweiten Angeboten. Die besten Datenbanken auf Landesebene sind Hamburgs Kursportal Wisy und die Weiterbildungsdatenbank Rheinland-Pfalz. Sie und vier andere überzeugen mit „sehr guten“ Ergebnissen. Zu diesem Resultat kommt die Stiftung Warentest, nachdem sie 13 bundesweite, 10 landesweite und 3 regionale Portale unter die Lupe genommen hat. Alle Datenbanken helfen, berufliche Weiterbildungen online zu finden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter wirtschaft + weiterbildung 15.09.2011

"Mobile Anwendungen liegen im Trend und es kommen täglich neue hinzu. Das Potenzial für die betriebliche Weiterbildung gilt es jedoch noch zu entdecken.

Traditionell wird das Lernen mit einem Klassenzimmer assoziiert, wo der Lerner den Ausführungen eines Lehrers lauscht. Eine Vorstellung in unseren Köpfen, die künftig immer stärker verblassen wird, angesichts der neuen technischen Möglichkeiten, die uns Smartphones, iPads und Tablet-Pcs zunehmend bieten. Insbesondere die rasante Entwicklung der mobilen Anwendungen, der so genannten Apps, sollte man im Auge behalten. Das „Wall Street Journal“ betitelte das Jahr 2010 gar als Jahr der Apps und prophezeit für diese Jahr, dass diese Applikationen auch für Unternehmen zum Thema werden. Business-Software-Hersteller haben den Trend erkannt und arbeiten bereits an unternehmensspezifischen Apps, die die Arbeit der Mitarbeiter künftig erleichtern sollen [...]"

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Quelle: Newsletter wirtschaft + weiterbildung: Neuigkeiten im Januar 13.1.2011


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